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Fahrerassistenzsysteme

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
In kritischen Situationen, wie geringe Bodenhaftung oder überhöhte Kurvengeschwindigkeit, wirkt das ESP auf das Antriebs- und Bremssystem des Fahrzeugs und unterstützt den Fahrer dabei, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. ESP ist bereits für den größten Teil der Nutzfahrzeuge mit Erstzulassung ab dem 01.11.2014 und für gewisse Sonderfälle bis spätestens 11.07.2016 verpflichtend.

Vorausschauendes Notbremssystem (AEBS; Advanced Emergency Braking System)
Gefahrensituationen können durch das vorausschauende Notbremssystem erkannt werden. Auch ohne Mitwirkung des Fahrers wird das Fahrzeug abgebremst, um einen Zusammenstoß zu verhindern oder zumindest abzumildern. AEBS wird in zwei Schritten eingeführt: Genehmigungsstufe 1 fordert AEBS ab einer zulässigen Gesamtmasse (zGM) über 8 t für Lkw und Busse (mit mehr als 8 Sitzplätzen außer dem Fahrersitz) spätestens bei Erstzulassung ab dem 01.11.2015. Genehmigungsstufe 2 fordert AEBS auch ab einer zGM über 3,5 t für Lkw (ausgenommen u.a. Sattelzugmaschinen mit zGM ≤ 8 t) und Busse (mit mehr als 8 Sitzplätzen außer dem Fahrersitz) spätestens bei Erstzulassung ab dem 01.11.2018.

Spurverlassens-Warnsysteme (LDWS; Lane Departure Warning System)
Würde das Fahrzeug z.B. wegen Unaufmerksamkeit des Fahrers die Fahrspur verlassen, wird der Fahrer vom LDWS gewarnt. LDWS ist für Lkw mit einer zGM über 3,5 t (ausgenommen u.a. Sattelzugmaschinen mit zGM ≤ 8 t) und Busse mit mehr als 8 Sitzplätzen außer dem Fahrersitz spätestens bei Erstzulassung ab dem 01.11.2015
verpflichtend.

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